 |
|
|
|
Vokals: André Wright
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
 |
|
|
Vokals: André Wright
|
|
|
Sternzeichen: Skorpion
Hobbies: Musik, Sport, Trainieren, Joga, Tanzen, laufen,
Laster: Fast Food,
Lieblingsessen: Chinesisch, Sushi, fast food
Hintergrund:
Der Sänger, Schauspieler und Autor, kommt in Jamaica zur Welt,
wächst aber in Montreal (Kanada) als das jüngste von 8
Kindern auf. Mit 13 tritt er das erste Mal als Gesangssolist in
der Sonntagsschule auf.
1991 gewinnt er beim Jugendgesangswettbewerb in Montreal gleich
zwei erste Preise in den Kategorien „Bester Solist“
und „Bester Auftritt einer Gruppe“. Zwei Jahre später
folgt ein erster Preis für den Song „The Sparrow“.
Er nimmt an den internationalen Finalwettbewerben in San Antonio
(Texas) teil.
1993 wird André Mitglied des prominenten Kanadischen Chors
„Canadian Friends Choir“ (CFC); Auftritte mit der Sängerin
Lara Fabien („Leila“) und dem weltbekannten „Cirque
du Soleil“ auf.
Zusammenarbeit mit der bekannten Gruppe “Reflection”.
1997 die Rolle „Angel“ im Musical „Rent“
in Toronto.
1999 Abschluss der Ausbildung als Sozialpädagoge und erzieherische
Tätigkeit als Erzieher an den Batshaw Youth and Family Centres.
Seine Musikkarriere nimmt einen entscheidenden Aufschwung durch
seine Aufnahme in eine den amerikanischen “Fugees” vergleichbare
populäre Kanadische Popgruppe.
Zum kontinuierlichen Studium der Musik kam auch die Beschäftigung
mit dem Tanz in Le Centre Jesuit in Montreal.
Andrés erste CD “My Destiny“ bestätigt sein
spezielles Talent für Rhythm & Blues und Popmusik. Ein
weiterer Plattenhit gelingt 2001 mit einer Popversion von “Freak
On”.
Der Sänger komponiert auch selbst: Es geht ihm um Musik “that
speaks to the mind and body, but most importantly to the soul”.
2001 geht er nach Wien und findet rasch Anschluss an die Musikszene.
Es gelingt der Hit “There is no snow in Jamaica”.
Weitere Zusammenarbeit mit Michael Ernst von 2 Faces (CD „Excalibur“),
ORF und „Licht ins Dunkel“, Wiener Eislöwen („There’s
a Light“).
Der Kontakt zu Rupert entsteht durch mehrere Konzerte mit der Fusion-Band
quadrant4.
2005 und 2006 folgen die Musicals „Jesus Christ Superstar“
und „Camelot“ (Bad Hersfeld), 2008 die Welturaufführung
von Tutenchamun (Gutenstein).
Musikalische Idole:
MJ, Stevie Wonder, Whitney Houston, Bob Marley, Jimmy Hendrix, Nat
King Cole
Lieblingsalben:
Thriller, Musicology, Tony Braxton, Boyz II Men Legacy, Bodyguard,
Dream Theater Greatest Hits |
|
|
 |